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03.05.2017, 19:32

Zur Erinnerung an eine Fliegenfischerfreundschaft!



Guten Abend zusammen,


ca. 25 Jahrelang waren mein Fliegenfischerfreund Henrik Mrall aus Stettin und ich miteinander befreundet. Viele Gewässer seines Heimatlandes Polen haben wir beide besucht und befischt. Dieses Jahr im Februar ist mein Freund Henrik verstorben.
Was bleibt sind unzählige Fischgänge an Polens Bächen, Flüssen und Seen. All das bleibt in steter Erinnerung und für mich absolut Unvergessen.
Anbei eine Reisebericht an die Fliegengewässer der Slowakei und Polen.


Viel Freude beim Lesen!



Fischtage mit Freunden an gastlichen Salmoniden Flüssen der Slowakei und Polens.




Oft bin ich schon in Polen fischen gewesen, doch meist führte mich mein Weg an die traumhaften Flüsse und Seen in Pommern. Auf einer dieser Reisen machte mir mein Freund Henryk Mrall aus Szczecin den Vorschlag, einen gemeinsamen Trip an den Ost polnischen San zu unternehmen. Dieser Fluss, versicherte er, würde mir sehr gefallen.

Naja, das hörte sich gar nicht schlecht an – wenn da nur nicht die weite Anreise wäre... Für Henryk bedeutete sie eine komplette Durchquerung Polens mit etwa 20 Stunden Bahnfahrt und für mich waren, von Oberbayern aus, nicht weniger als 1.300 km im Auto zurückzulegen. Doch im Herbst hatte ich noch knapp drei Wochen Urlaub übrig und für passionierte Fliegenfischer ist eben kein Weg zu weit...

Ort, Tag und Uhrzeit unseres Wiedersehens waren rasch abgesprochen. Für die Fahrt nach Lesko am San plante ich allerdings vier Tage ein, um noch einen Zwischenstopp an den slowakischen Flüssen Bela, Vah und Poprad einlegen zu können.


Zwischenstopp an Bela und Vah


Golden leuchtet der Oktober. Die Nachttemperaturen liegen zwar schon an der Frostgrenze, doch tagsüber wird es noch angenehm warm. Gut 700 km liegen hinter mir, als ich am frühen Morgen im slowakischen Liptovsky Hradok eintreffe. Die Berge der Hohen Tatra, das Grenzgebirge zwischen der Slowakei und Polen, stehen zum Greifen nahe vor mir. In der Nacht waren die Temperaturen auf - 5ºC abgesunken. Doch nun kündigt der stahlblaue Himmel einen schönen Herbsttag an.

Mein erster Weg führt mich zu meiner Gastfamilie, die ich von meinen häufigen Besuchen in dieser Gegend schon seit Jahren kenne. Ein Duft von frischem Kaffee und aufgebackenen Semmeln empfängt mich in der Pension. Es ist immer schön, Freunde wiederzusehen.

Nach einem gediegenen Frühstück und ein paar Tassen starken Kaffees ist meine Müdigkeit wie weggeblasen und ich mache mich erst einmal los, um mir die Angellizenzen für Vah und Bela zu besorgen. Die freundlichen Damen bei der Tourist Information in Liptovsky Mikulas haben nach meinem Anruf schon alles organisiert. Somit steht einem ersten Erkundungsgang entlang der Bela nichts mehr im Wege.

Die Bela ist ein kristallklarer Gebirgsbach, der im Gebiet des Krivan, einer der höchsten Berge der Slowakei, nahe Podbanske entspringt. Noch recht naturbelassen nimmt sie ihren Lauf in Richtung Liptovsky Hradok, um sich dort mit der Vah zu vereinigen.

Oberhalb der Stadt, bei der Burgruine, hat die Bela eine Breite von etwa 20 m. Ruhige Züge wechseln mit stark strömenden Abschnitten, tiefen Kolken und Rinnen. Mit einer kleinen Goldkopfnymphe fische ich das langsam fließende Uferwasser ab. Schon beim zweiten Service stoppt die Schnurspitze abrupt. Ein leichter Anschlag aus dem Handgelenk und ich kann eine
hübsche Bachforelle zu mir heranführen.


Sehr groß sind die Salmoniden in diesem Wasser nicht, aber wunderschön gezeichnet. Ganz anders schaut es da mit den Döbeln und Nasen aus. Wenn man genau hinsieht, kann man überall im Fluss stattliche Exemplare dieser Fischarten ausmachen. Nur fangen lassen sie sich heute nicht...

Bei meinem allerersten Besuch hier am Rande der Hohen Tatra Mitte der 80iger Jahre, hatten mich die Cypriniden regelrecht entschädigt. Denn durch eine lange Hitzeperiode Ende Juli, Anfang August war die Forellenfischerei nicht die beste gewesen. Dafür erlebte ich damals in den späten Abendstunden eine exzellente Trockenfliegenfischerei auf große Döbel, die in den flachen Einläufen der Gumpen stiegen.

Heute bleiben meine Fänge dürftig. Bis zum späten Nachmittag interessieren sich nur drei kleinere Bachforellen und eine 30er Äsche für meine Trockenfliegen und Nymphen. Aber allein aufs fangen kommt es mir ja eh nicht an. Einen Herbsttag in solcher Natur in vollen Zügen zu genießen, schon das gefällt mir sehr.

Am nächsten Morgen bin ich früh an der Vah. Auch die vergangene Nacht war frostig gewesen. Nun schweben bunte Blätter von den Bäumen und treiben in großer Zahl auf der Oberfläche ab.

Ich habe mich für eine Strecke wenige Kilometer flussaufwärts von Liptovsky Hradok entschieden. Abwechslungsreich, mit längeren ruhigen Bereichen, tiefen Zügen und sanften Rieselstrecken fließt hier die Vah durch Wiesen und Wälder.

Als die ersten Sonnenstrahlen den Fluss streicheln, fangen vereinzelt Äschen an zu steigen. Trotz genauer Beobachtung kann ich nicht ausmachen, was sie nehmen. Eintagsfliegen sind jedenfalls noch nicht auf dem Wasser.

Zuerst befische ich den Auslauf eines tiefen Gumpens, an dessen Steilufer eine alte Fichte mit unterspülten Wurzeln steht. Zum wer-weiß-wie vielten Mal, lasse ich schon meine Nymphe an der Kante der Hauptströmung entlang treiben, als ich plötzlich einen heftigen Zug stromauf verspüre.

Ein Anschlag erübrigt sich. Der Fisch hat sich durch die Schnurspannung selbst gehakt. Er spurtet wild aus dem Kolk und zischt in der starken Strömung flussab. Doch zehn Minuten später kann ich eine feiste Äsche von 45 cm heranführen ... Sie sind wirklich besonders schön, die Thymalli der Vah.

Mittags setzt dann ein stärkerer Schlupf von kleinen, grauen Eintagsfliegen ein und überall im Fluss zeichnen steigende Fische mit verlockenden Ringen. Das Mahl der Äschen hat begonnen.

In den nächsten zwei Stunden erlebe ich eine herrliche Trockenfliegenfischerei. Wunderhübsch gezeichnete Äschen können meinen kleinen CDCs nicht widerstehen. Doch so plötzlich, wie das Steigen zu Mittag begonnen hatte,
ist es nun am Nachmittag auch wieder vorbei.



Auf Äschen am Poprad


Einen Tag später setze ich meine Reise nach Polen zunächst entlang des slowakischen Poprad fort, um wieder einmal der Bezirksstadt Poprad einen Besuch abzustatten. Sie hat für mich eine eigene, ganz besondere Atmosphäre. Man kann fast die Zeit vergessen, wenn man in einem der zahlreichen Cafés sitzt und auf das Leben ringsum blickt, das hier vor den nahen Berge der Tatra pulsiert.

Weiter geht es dann am Poprad entlang, durch verträumte Dörfer und Städtchen. Der Poprad zählt, wie die Vah und die Orava, zu den besten Huchen Gewässern der Slowakei. Alljährlich werden stattliche Exemplare von bis zu 15 kg erbeutet. Wer es jedoch beschaulicher mag, kann bei der Forellen- und Äschen Fischerei seine Erfüllung finden. Der Poprad hat hier in seinem Mittellauf eine Breite zwischen 30 und 50 m und kann meist sehr gut bewatet werden.

Unterhalb von Spisska Bela versuche ich mich an dennzahlreich steigenden Äschen. Immer wieder gehen Exemplare auf, die mehr als 40 cm messen dürften. Doch was ich auch anbiete, alles wird ignoriert.

Am strahlend blauen Himmel leuchten weiße Wolken. Ich genieße die Farbenpracht der Laubbäume, die Ruhe all dieser Natur, vergesse Stress und Hektik.

Erst spät suche ich mir eine Unterkunft. Im Dorfgasthaus frage ich nach einem Privatquartier. Man bittet mich zu Tisch, ein kühles Bier wird serviert und nach zehn Minuten kehrt der Wirt mit einem Bekannten zurück, der mir ein Zimmer anbieten kann.

Doch zuvor erlebe ich – wieder einmal – denkbar gemütliche Stunden im Kreis freundlicher Menschen. Schafskäse kommt auf den Tisch, dazu Speck, Zwiebeln, Paprika, selbst gebackenes Brot und natürlich fehlt es an diesem Abend auch nicht am Sliwowitz.

Am nächsten Morgen wecken mich Sonnenstrahlen, die in mein Zimmer dringen. Wie still es hier ist! Nur etwas Hundegebell und Hühnergackern vom angrenzenden Hof...

Gut gelaunt gehe ich nach unten – doch niemand sonst ist noch im Haus. Aber auf dem gedeckten Frühstückstisch liegt ein Zettel mit der Aufforderung, es mir schmecken zu lassen.

Ich sitze am Frühstückstisch, genieße meinen Kaffee und blicke hinaus auf den alten Bauernhof. So einfach und gut, wie die Leute hier leben, das haben wir längst vergessen und verlernt. Ich fühle mich in eine Zeit zurückversetzt, von der ich oft denke, dass sie glücklicher war.

Dann öffnet sich quietschend das Gartentor und Josef, mein Herbergsvater kommt sich erkundigen, ob ich gut geschlafen habe. Er wolle sich nur verabschieden und mir eine gute Weiterreise wünschen... Das ist slowakische Gastfreundschaft!


Wiedersehen am San


Weiter in Richtung Osten geht meine Fahrt. Am kleinen Grenzübergang Barwinek nehmen es die Grenzbeamten besonders genau. Ich darf mein Auto komplett entladen. Die Rutenrohre haben es den Beamten besonders angetan. Doch selbst mein Bindekoffer wird einer peniblen Inspektion unterzogen.

Glauben die wirklich, ich hätte illegale Sachen an Bord? Etwa eine halbe Stunde dauert die Kontrolle schon, da bauen die Grenzer auch noch meine Autositze aus ... aber nichts Verdächtiges ist zu finden.

Nun „darf“ ich die Autositze selbst wieder einbauen... Ja sonst noch was! Ich erkläre den Zöllnern rundweg, dass ich das nicht könne. Und da ja überhaupt nichts zu beanstanden war, bleibe ich stur. Höchst widerwillig bauen sie mir Schlussendlich die Sitze wieder richtig ein und mit meinem „Tschüss“ verbindet sich die Hoffnung, nie wieder auf solche Grenzer zu treffen – ein Wunsch, der sich inzwischen mit dem Beitritt Polens zur EU am 1. Mai 2004 weitestgehend erfüllte.

Ohne weitere Schwierigkeiten traf ich damals gerade noch rechtzeitig am vereinbarten Treffpunkt ein. Henryk und mein Fischerfreund Andrzy erwarteten mich schon im verabredeten Gasthaus.

Große Wiedersehensfreude! Und bei einem erfrischenden Bier und einer großen Portion Piroggen berichtete ich über mein siegreiches Abenteuer mit dem polnischen Zoll. Dann quartierten wir uns in Lesko in einer sehr gemütlichen Pension ein.

Dort sind auch schon polnische Fliegenfischer abgestiegen und wir kommen ins Gespräch. Sie raten uns, schon im Morgengrauen am Wasser zu sein, wenn wir „was fangen“ wollten.

Am nächsten Morgen poltern sie dann tatsächlich schon ab halb fünf mit dem Kaffeegeschirr herum. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Dennoch Frühstücken Henryk, Andrzy und ich erst zu einer weit christlicheren Zeit, d.h. gegen 8 h 30.


Noch immer hüllt dichter Nebel das Städtchen Lesko ein, doch Henryk treibt wieder einmal zur Eile. Oberhalb Lesko liegt uns dann der San zu Füßen: traumhaft! So schön hatte ich mir diesen Fluss wahrlich nicht vorgestellt! Durchschnittsbreite ca. 50 m, gut bewatbar und, bei näherem hinsehen, mit einem vielversprechenden Fischbestand. Überall sind Stiege schöner Äschen und Forellen auszumachen.

Wir parken bei einem Hotel, gehen über die Straße und schauen den zahlreichen Fliegenfischern im Fluss zu. Über den ganzen San verteilt gehen Fische nach Insekten auf. Am liebsten würde ich sofort meine Gerte aus dem Auto holen, um diesen Steigern meine Kollektion zu präsentieren...

Doch Henryk empfiehlt, noch ein paar Kilometer weiter flussauf zu fahren, zu einem eher noch erfolgversprechenderen Abschnitt. Dort parken wir bei einem Bauern und für dessen Kinder hat Henryk ein paar Süßigkeiten dabei. Von ihnen wird unser Auto nun getreulich bewacht.


Fein, feiner...


„Professoren“ nennen die polnischen Kollegen die Äschen des San und dies ganz zu Recht. Nur selten habe ich in meiner langen fischereilichen Laufbahn eine so heikle Fischerei auf Äschen erlebt.

Zu Zig tausenden treiben Olivfarbene auf dem Wasser. Unzählige Ringe zerfließen sanft in der Strömung und begeistert bieten wir drei den steigenden Äschen zunächst kleine Entenbürzelfliegen an: 18er Fliegen am 0.14er Vorfach. Damit müssten sie doch anzusprechen sein...

Nach einer halben Stunde macht sich Ernüchterung breit. Obwohl die Äschen regelmäßig zur Oberfläche steigen, um sich ein Insekt nach dem anderen zu pflücken, bleiben wir ohne jeglichen Fisch Kontakt. Diese „Professoren“ kommen zwar hoch, drehen aber unter unseren Fliegen wieder ab.

Wir vermuten, dass dieses Verhalten vielleicht am zu starken Vorfachmaterial liegen könnte... Also das Vorfach auf 0.12 verjüngt!

Doch das Spiel geht weiter wie vorher, Fliegenwechsel um Fliegenwechsel. Erst als ich mich für einer 0.08er Vorfachspitze und eine trockene 24er entscheide, hake ich die erste Äsche. Mit 30 cm hat sie zwar nicht die erhoffte Größe, aber immerhin: der Bann ist gebrochen...

Mit Vorfachspitzen und Fliegen im Nano-Format erleben wir nun eine Äschenfischerei, wie sie nicht schöner sein kann. Um uns herum die Stiege im kristallklaren Wasser, am Ufer das Laub der alten Buchen in schönster Farbenpracht und über uns der stahlblaue Himmel – ein unvergesslicher Angeltag.

Am nächsten Tag befolgen wir den Rat der polnischen Kollegen und sind schon gegen 7 Uhr am San. Gespenstische Nebelschwaden hüllen den Fluss ein. Das gegenüberliegende Ufer ist nur zu erahnen. Doch tatsächlich: In den klaren Fluten sind überall hochaktive Forellen zu erkennen. Wo man auch hinschaut blitzen Fischleiber.

Ich knüpfe eine Goldkopfnymphe ans Vorfach und fische einen tieferen Zug am gegenüberliegenden Ufer ab. Schon der erste Service bringt mir eine stramme Mittvierziger Regenbogenforelle und in der folgenden Stunde kann ich noch einige wunderschön gezeichnete Bach- und Regenbogenforellen für meine Nymphe begeistern.

Diese Fische sind um die 35 cm groß, bestens genährt, richtige Kraftpakete. Auch meine beiden Freunde bleiben nicht erfolglos. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt.

Seit 2002 wurden die ersten 4 km des San unterhalb des Staudamms vom polnischen Anglerverband zu einer Art Trophystrecke aufgebaut. Im ersten Jahr wurden dort viele Forellen mit bis zu 80 cm Länge eingesetzt. Seither sorgt striktes Entnahmeverbot dafür, dass man hier – gegen Aufpreis natürlich – auf besonders große Forellen fischen kann.

Sicherlich nicht jedermanns Sache, solche Trophy-Angelei, und zudem ein Luxus, den sich kaum ein polnischer Fliegenfischer leisten kann.

Die Lizenzen sind für polnische Fischer etwa so teuer wie Tageskarten an österreichischen Top-Strecken für uns. Aber wer den Zirkus an der Trophystrecke nicht mitmachen möchte, kann an den normalen, nicht weniger reizvollen San-Strecken erfüllte Fischtage erleben. Sie werden vom Polnischen Anglerverband meines Erachtens genauso gut bewirtschaftet.


Besuchenswertes Lesko


Das kleine Städtchen Lesko liegt auf einer Erhebung über dem San und bietet einen sehr guten Ausgangspunkt für fischereiliche Unternehmungen. Im Jahre 1436, so erfahre ich, wurde Lesko erstmals urkundlich erwähnt. Unter König Kazimierz Jagielonczyk bekam Lesko dann 1470 das Stadtrecht.

In dieser Zeit gehörte die Stadt den Kmiten, einer ansässigen Herrscherfamilie, welche zu Anfang des 16. Jahrhunderts das heute noch erhaltene Schloss erbaut hat. Etwa um das Jahr 1538 wurde die Stadtkirche errichtet und 1896 der Dom.


Sehenswert ist auch die alte Synagoge und der noch im Originalzustand erhaltene jüdische Friedhof (Kirkut).dem der Gast von Lesko unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Die Synagoge beherbergt heute unter anderem eine Kunstgalerie, in der die Geschichte der ehemaligen jüdischen Bevölkerung lebendig gehalten wird.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Stadt mehrmals durch Kriege und andere Katastrophen vernichtet. Heute ist Lesko mit seinen rund 5.500 Einwohnern ein kleines Zentrum für Wirtschaft und Touristik.


Immer wieder gerne


Wenn Sie also Lust und Zeit haben, die doch ziemlich weite Anreise auf sich zu nehmen, dann erwarten Sie am San Fischtage voller Spannung und Herausforderungen. Mich begeistern jedoch nicht nur die heiklen Äschen und bildhübschen Forellen für die slowakischen Flüsse und für den schönen San, sondern auch die Ruhe und Ungestörtheit am Wasser, die man dort noch erleben kann und die ich bei uns in Deutschland oft so sehr vermisse. Und nicht zuletzt sind es die offenen, Gastfreundlichen Menschen, die mich immer wieder an die Flüsse in der Slowakei und Polen zurückkehren lassen.



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Oldy43

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03.05.2017, 20:58

Servus Roland,

ein großes Danke für den schön geschriebenen )ToP

Nicht nur das fischereiliche, sondern auch die Geschichte rundherum, sehr interessant und lesenswert.
Tight lines and dry socks

Rudolf


Wir brauchen keine Rute und keine Schnur, um über den Missouri zu werfen, sondern ein einfaches Werkzeug, mit dem es möglich ist, den Fisch vor unseren Füßen zu fangen.
A.J. McClane (1965)





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Ephemeradanica (04.05.2017)

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03.05.2017, 21:29

Roland das ist besonders schön geschrieben!!

LG Ronny

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Ephemeradanica (04.05.2017)

Willi

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03.05.2017, 22:10

Ein wirklich großartig geschriebener Bericht! )ToP

Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt!

Gruß, Willi
Ja genau, DER Willi!

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Ephemeradanica (04.05.2017)

Karl

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04.05.2017, 17:30

Herrlich erzählt Roland! )dAnKe

In Gedanken hab ich am San den Äschen meine Mücken angeboten.

Hab ja schon öfters vom San gehört bzw gelesen, bin aber leider noch nie dort gewesen. Christoph Grzybowski bietet ua Reisen an den San an.
Vielleicht komm ich ja mal irgendwann dahin!?

Karl

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Ephemeradanica (04.05.2017)

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04.05.2017, 18:50

Kann mich den anderen Posts nur anschließen !

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Ephemeradanica (04.05.2017)

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04.05.2017, 18:59

Übrigens:

Sorry wenn es zu meinen Beiträgen kein Bildmaterial gibt. Ich finde das Foto Material oft vom geschriebenen Beitrag ablenkt. Sich auf einen Text zu konzentrieren fällt vielleicht nicht immer ganz leicht, ist jedoch oft Lohnenswert. Es soll sich ja ein jeder nach Möglichkeit seine eigenen Bilder im Kopf generieren!

Beste Grüße Roland