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Oldy43

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01.10.2014, 22:37

Die Fliegenschnur

Allgemeines zur Fliegenschnur für Anfänger,oder zum Nachsehen.

Die typische Fliegenschnur besteht aus einem geflochtenen Nylonkern um den ein Kunststoffmantel gemacht wurde. Je nachdem ob es eine schwimmende oder sinkende Schnur sein soll, wird die Dicke des Kunststoffmantels gemacht. Bei schwimmenden Fliegenschnüren (F – floating) ist der Kunststoffmantel dicker. Sinkende Fliegenschnüre (S – sinking) haben einen dünneren Mantel. Von der Länge her sind alle Fliegenschnüre einheitlich ca. 27 Meter lang (30 Yards). Daher resultiert auch die maximale Länge des Auswurfs.

Ähnlich wie bei geflochtenen Schnüren, sollte auch hier eine Unterfütterung erfolgen. Gerade wenn ein großer Fisch abzieht, ist ein Backing sehr wichtig, um den Fisch drillen zu können. Hierfür werden geflochtene Kunstfasern verwendet.

Fliegenschnur Klassen


Anders als bei monofilen und geflochtenen Angelschnüren kann der Durchmesser der Fliegenschnur sich verändern. Deshalb werden Fliegenschnüre nach den Regeln der AFTMA (American Fishing Tackle Manufacturer Association) eingeteilt. Die Einteilung erfolgt dabei in etwa 4 Formen und 11 Gewichtsklassen. Ein Beispiel für eine Fliegenschnur-Bezeichnung wäre DT 6 F, was so viel bedeutet wie keulenförmige, schwimmende Schnur der Gewichtsklasse 6.

1. Fliegenschnur Formen

L – Level (Parallelschnur): Dieser Schnurtyp wird heute fast gar nicht mehr verwendet. Dabei hat die Schnur eine gleiche Schnur über die gesamte Länge.

DT – Double Taper (doppelt verjüngte Schnur): Diese Schnur ist an beiden Enden doppelt verjüngt. T – Taper: verjüngte Schnur.
Die Vorteile der DT-Schnur sind: aufgrund des gleichen Aufbaus auf beiden Seiten lässt sich die Schnur umdrehen (längere Nutzbarkeit), Schnurführung ist einfach, ideal zum feinen Fischen mit z.B. Trockenfliegen, leichtes Aufklatschen. Die Nachteile sind dagegen, dass die Schnur langsam und empfindlich gegenüber Wind ist.

WF – Weight Forward (Keulenschnur): ähnlich einer Keule hat die Schnur im vorderen Drittel ein dickes Ende, welches spitz zusammenläuft und sind gut zum Fischen mit Streamern. Es kann weit geworfen werden.

Des Weiteren gibt es noch die Formen LB (Long Belly – langer Bauch) und ST (Shooting Taper – Schusskopf).

2.Fliegenschnur Gewichtsklassen

Die Gewichtsklassen gehen von 1 bis 12. Dabei steht die Zahl für das Gewicht der ersten 10 Yards (ca. 9,7 m) in der Einheit Grain. Hier eine Auflistung der jeweiligen Gewichte nach AFTM-Klassen:

Schnurklasse 1: 3,9 g => 60 grains
Schnurklasse 2: 5,2 g => 80 grains
Schnurklasse 3: 3,5 g => 100 grains
Schnurklasse 4: 6,5 g => 120 grains
Schnurklasse 5: 7,8 g => 140 grains
Schnurklasse 6: 9,1 g => 160 grains
Schnurklasse 7: 10,4 g => 185 grains
Schnurklasse 8: 12,0 g => 210 grains
Schnurklasse 9: 13,7 g => 240 grains
Schnurklasse 10: 18,2 g => 280 grains
Schnurklasse 11: 21,4 g => 330 grains
Schnurklasse 12: 24,7 g => 380 grains
Schnurklasse 13: 27,9 g => 430 grains
Schnurklasse 14: 31,2 g => 480 grains
Schnurklasse 15: 34,4 g => 530 grains

1 Gramm entspricht also 15 grain. Je kleiner die Gewichtsklasse ist, desto leichter ist die Schnur.

2.1 Fliegenschnur Sinkeigenschaft

Allgemein kann eine Fliegenschnur 5 unterschiedliche Schwimm- bzw. Sinkeigenschaften haben:

F, floating => schwimmend
I, intermediate => langsam sinkend
S, sinking => sinkend
F/S, sink tip => schwimmend mit sinkender Spitze
F/I, intermediate tip ? => schwimmend mit langsam sinkender Spitze

3. Fliegenschnur Farben


Während es bei schwimmenden Fliegenschnüren fast alle Farben auch leuchtende) gibt, gibt es bei den sinkenden Farben eher die unauffälligeren (grün, grau, braun). Des Weiteren gibt es auch transparente Schnüre für das unauffällige Fischen. Ob dies wirklich dem Fisch so viel ausmacht oder eher ein Marketing-Trick ist, kann ich so nicht sagen.

4. Fliegenschnur kaufen – Kauf-Tipps

Für den Kauf der Fliegenschnur sind die oben aufgeführten Fliegenschnur Klassen zu berücksichtigen. Dabei sollte die Fliegenschnur der Fliegenrolle und Fliegenrute angepasst werden. Hier ist die Einteilung der Hersteller ideal. Wer eine Fliegenrute der Klasse 5 bis 6 hat, sollte dementsprechend auch die Fliegenschnur der Klasse 5 oder 6 nehmen.
Fliegenschnur für Anfänger: DT oder WF 6 Floating

Anfänger sollten eine DT oder WF Fliegenschnur nehmen. Wenn das Ende der DT-Schnur abgenutzt ist, kann die Schnur einfach gedreht werden. Die Klasse 5 oder 6 ist dabei für fast alle Fischarten der Fliegenfischerei geeignet. Damit können Nymphen entsprechend weit geworfen werden und auch mit leichten Streamern kann gefischt werden. Aber auch Trockenfliegen lassen sich damit auf das Wasser befördern.

Zu Beginn sollte auf eine schwimmende Fliegenschnur zurückgegriffen werden. Damit lassen sich kleine Streamer, Trockenfliegen und Nassfliegen an der Wasseroberfläche gut anbieten. Beim Preis sollte nicht gespart werden, da gerade die günstigen Fliegenschnüre halten nicht lange und haben schlechte Wurfeigenschaften (raue Oberfläche).

Quelle: Konstantin
Tight lines and dry socks

Rudolf


Wir brauchen keine Rute und keine Schnur, um über den Missouri zu werfen, sondern ein einfaches Werkzeug, mit dem es möglich ist, den Fisch vor unseren Füßen zu fangen.
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02.10.2014, 06:41

Ich nehm eigentlich nur schwimmende Schnüre. Man kann ja sinkende Vorfächer nehmen. Die gibts in sinking und fast sinking, je nach dem was benötigt wird. Meist kommt man aber mit verschieden schweren Nympfen schon aus.

Raab Fischer

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02.10.2014, 08:47

;hI Rudi

Es gibt noch eine Form die mir Persönlich sehr gut Gefällt.

Die TT (Triangle Taper) von der Firma Royal Wulff.

Der Gründer Lee Wulff ist wohl einer der bekanntesten Fliegenfischer!

Und das mit den 27m kann ich auch nicht so stehn lassen da es auch Spezialschnüre gibt die 32m haben zwink



Mfg.Luis

Bernd W.

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02.10.2014, 18:58

Servus Rudi, und guten Abend in die Runde,

Boahh, da hast du dich ja brav ins Thema eingelesen, und dir eine Menge Arbeit gemacht. Danke.
Ein bisserl etwas sollte jedoch ausgebessert werden.
Klugscheißermodus an:

Zitat

eine Fliegenschnur-Bezeichnung wäre DT 6 F, was so viel bedeutet wie keulenförmige, schwimmende Schnur der Gewichtsklasse 6.

DT ist Double Taper und keine Keulenschnur.
Übrigens, die Schnüre werden auf eine Länge von 10Yard oder 30Fuß klassifiziert. Das sind 9,14Meter zwink
Fliegenruten sind nach keinem Standard klassifiziert. Eigentlich kann ein Hersteller Klasse 4 auf eine Rute die für Schnurklasse 6 gebaut ist schreiben,
und behaupten : Ich hab die schnellste 4er Rute am Markt.

Es ist auch, bei schwimmenden Schnüren, nicht mehr Coating um die Seele sondern das Coating ist anders aufgebaut.
Bei einer Floating Schnur hat die Ummantelung weniger Dichte, da Luftbläschen mit eingegossen sind.

Auch die Läge variiert, wie Luis schon angemerkt hat, erheblich. Die 27Meter sind eine Standardlänge, die jedoch nirgends festgelegt ist.
Es gibt sehr wohl wesentlich kürzere, wie auch wesentlich längere Schnüre.

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Wahl der Flugschnur ist die Form des Taper´s ( die Verjüngung ). Das Front-Taper ( Schnur -> Vorfach ) wandelt Energie in Geschwindigkeit um.
Gerade beim Front Taper ist es sehr wichtig zu wissen welche Fliegen ( Trocken, Nymphe, Streamer ) man vorwiegend fischt. Denn das entscheidet über die Form des Tapers.
Das Rear-Taper ( Schnur -> Running Line ) ist verantwortlich mit wieviel Überhang ( Running Line ) man die Schnur noch einigermaßen kontrollieren kann.
Extrembeispiel ist der Schußkopf. Sobald der Schußkopf aus dem Spitzenring gezogen wird, ist er fast nicht mehr zu kontrollieren. Z.B. menden ist nicht möglich.
Klugscheißermodus aus:

Da die Flugschnur aus meiner Sicht mindestens ebenso wichtig wie eine gute Rute ist, sollte man sich gerade hier, und vor allem als Einsteiger, wirklich gut beraten lassen.
In ein Fachgeschäft mit guter Beratung zu gehen ist meist biller wie ungeeignetes Material "günstig" im Netz zu erwerbe.

Tipp: wenn der Verkäufer nicht weiß wie ein FrontTaper oder eine Schnur aufgebaut ist - trinkt einen Kaffe mit ihm, und kauft die Schnur wo anders.

Falls ihr spezielle Fragen zu den Schnüren oder anderem Tackle habt - einfach her damit.

Liebe Grüße,
Bernd

Oldy43

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02.10.2014, 19:50

Servus Bernd !

Danke für Deine zusätzlichen Erklärungungen.

PS.: Solchen wohlfundierten " Klugscheißermodus " wünsch ich mir doch in Permanenz. :thumbup:

lG Rudolf
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Patrickpr

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03.10.2014, 14:05

Hallo

Sehr gute Arbeit!!
Das ist sogar für einen blutigen Anfänger mehr als verständlich!!

Habe dazu aber noch schnell 2 Fragen.

Wenn man eine Rute mit der Klasse 6/7 hat, soll man da eine 6er oder 7er Schnur nehmen??
Und was ist eure persönliche Meinung zu einer langsam sinkenden WF Schnur?? (für einen Anfänger für leichte Streamer.)

mfg

Bernd W.

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7

03.10.2014, 16:49

Servus Patrick,

Wie oben schon erwähnt, gibt es keine Klassifizierung von Fliegenruten - leider.
Es hängt halt immer von der Rute ab, die du verwendest. Es liegen Welten zwischen einer Fenwick Glass und einer Sage TCX, obwohl auf beiden die selbe Schnurklasse empfohlen wird.
Eine Rute der Klasse 6/7 sollte eigentlich beide Klassen abdecken.

Auf eine sinkende WF würde ich als Einsteiger verzichten. Diese Schnüre sind ganz anders zu werfen, und sind im eigentlichen Sinne Spezialschnüre.
Wenn du keine Talsperren fischt, sollte ein sinkendes Poly-Leader als Vorfach genügen.
Damit kannst du auch die Streamer weitgehend unbeschwert binden, was ein wesentlich schöneres Spiel der Fliegen im Wasser zur Folge hat.

LG, Bernd

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Patrickpr (03.10.2014)

Patrickpr

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8

03.10.2014, 19:58

Hallo

Danke für deine rasche Antwort!!
Dann werde ich bei meinen Schwimmschnüren bleiben. =)

Danke
mfg

Patrickpr

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14.10.2014, 18:04

Hallo

Ich habe noch eine Frage zwecks Schnüre.

Ich habe jez immer mit einer DT4F Schnur geworfen.
Letztens habe ich mal mit einer anderen Rute mit einer WF7F geworfen.

Ich habe mir bei der WF7F viel leichter getan beim werfen!
Liegt es an dem dass die WF7F Keulenförmig und schwerer ist als die DT4F?? Oder werden die Schnüre je höher die Klassen werden leichter zu werfen??

lg

Bernd W.

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14.10.2014, 19:34

@Pattrick

Du hast da Schnüre aus verschiedenen Welten geworfen.
Nur so als Frage: mit der selben Rute ?????

Prinzipiell würde ich einem Einsteiger eine etwas schwerere Klasse als die von Dir geworfene 4er empfehlen.
Da es gerade zum Einstieg sehr wichtig ist, die Schnur zu spüren, ist meine unterste Empfehlung eine WF-Schnur der Klasse 5.
Aber - auf einer passenden Rute.

Genauer:
Eine Double Taper Schnur, wie du sie verwendest, lädt die Rute später auf, und überlädt die Rute sobald mehr Schnur außer dem Spitzenring ist.
Das bedeutet, du hast da einen sehr geringen Bereich in dem deine Rute sehr gut arbeitet.
Der Bereich, in dem eine Rute gut arbeitet, ist bei einer Weight Forward Schnur wesentlich größer.
Das liegt einfach an der verschiedenen Gewichtsverteilung innerhalb der ersten 9,14 Meter der jeweiligen Schnur.

LG, Bernd

Patrickpr

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14.10.2014, 20:18

Hallo

Natürlich nicht mit der gleichen Rute!
Danke für die Info!

lg

Bernd W.

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14.10.2014, 21:25

@Partick
Wenn du mir deine Mail Adresse sendest, schicke ich dir Unterlagen zum Einstieg.

Bereits erledigt

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Patrickpr (15.10.2014)

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